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Person/ Institution

BFV Kufstein

  • Organisation
  • gegründet 1876

1876 gründete der Uhrmacher Anton Karg Österreichs ersten Bezirksfeuerwehrverband in der Festungsstadt Kufstein. Damit waren die Weichen für eine steile und erfolgreiche Entwicklung des Feuerwehrwesens in unserem Land gestellt.
Der Bezirksverband – zunächst von den sieben Feuerwehren Ebbs, Häring, Kirchbichl, Söll, Schwoich, Wörgl und Kufstein getragen – wurde 1888 auf den Gerichtsbezirk Rattenberg ausgedehnt und trug fortan die Bezeichnung „Feuerwehr-Bezirksverband Kufstein-Rattenberg Nr. 1“. Aufgrund der territorialen Veränderungen infolge des Ersten Weltkrieges, d.h. der Abtrennung Südtirols, fielen die fünf Südtiroler- von den bestehenden 14 Bezirksverbänden an Italien. Die Nummernbezeichnung wurde anfänglich noch weiter geschrieben (daher Lienz mit der Nr. 12, obwohl es nur 9 Bezirksverbände in Nordtirol gibt)

BFV Landeck

  • Organisation
  • gegründet 1890

Im Vereinsregister der Bezirkshauptmannschaft Landeck ist im Jahr 1890 die Gründung des Bezirks-Feuerwehrverbandes Landeck eingetragen. K.k. Postmeister Josef Müller war der erste Obmann. Die bestehenden Wehren wurden nach und nach Mitglieder des Verbandes.

BFV Lienz

  • Organisation
  • gegründet 1884

Am 4. Februar 1884 schlossen sich die damals vereinsmäßig erfassten Feuerwehren von Lienz, Innichen, Matrei, Sillian und Leisach mit 340 Mitgliedern zu einer straff organisierten Interessengemeinschaft, dem übergeordneten Bezirksverband Lienz zusammen. Das Verwaltungsgebiet des Bezirkes Lienz umfasste damals auch die heute in Südtirol liegenden Gemeinden Innichen, Sexten, Vierschach und Winnebach.

BFV Reutte

  • Organisation
  • gegründet 1898

Die Gründungs-Feuerwehren Reutte, Lechaschau, Höfen, Musau und Vils schlossen sich am 25. März 1898 zum Bezirks-Feuerwehrverband Nr. 6 zusammen. Der Bezirks-Verband entstand als lose Vereinigung ohne Statuten, entfaltete aber bereits in den ersten fünf Jahren eine rege Tätigkeit. Im Jahre 1903 verlangte die Bezirkshauptmannschaft Reutte die Vorlage von Statuten. Trotz Vorlage von Statuten und der Unterstützung durch den Landes-Feuerwehrverband wurde am 28. August 1903 Engelbert Müller als Obmann die "Untersagung" zugestellt. Dadurch war die Tätigkeit des Bezirksverbandes ungesetzlich. Der Ausschuss fasste am 29. September den Beschluss, ohne Rücksicht auf das behördliche Verbot die Tätigkeit fortzusetzen, um die Feuerwehren des Bezirkes nicht zu schädigen. Nach vergeblichen Interventionen des Landes-Feuerwehrverbandes setzte sich Obmann Müller am 10. März 1904 persönlich mit der Statthalterei ins Einvernehmen und konnte die Behörde überzeugen den Verein zu genehmigen. Zudem stellte sich heraus, dass der Feuerwehr-Bezirksverband Schlanders auf Grund gleichlautender Statuten genehmigt worden war. Die Statthalterei nahm die Vereinsgründung am 11. März 1904 zustimmend zur Kenntnis und verzichtete in Anbetracht des bereits sechsjährigen Bestandes auf eine Verlautbarung der Gründung im Amtsblatt

BFV Schwaz

  • Organisation
  • gegründet 1887

Auf Betreiben des Schwazer Feuerwehr Kommandanten Adolf Hackh wurde dieser 1887 als "Feuerwehrverband Schwaz Nr. 3" in Jenbach gegründet. Adolf Hackh wurde einstimmig zum Verbandsobmann gewählt. Beim Verbandstag 1892 in Fügen wurden die Satzungen des Bezirksverbandes beschlossen. 1903 umfasste der Bezirksverband bereits 17 Feuerwehren mit insgesamt 1698 Mann.

Biontech

Bissingen-Nippenburg, Cajetan von

  • 18.03.1806 - 10.5.1890

geboren in Venedig, studierte an der Universität Innsbruck, wirkte als Politiker in Württemberg.
von 1848 bis 1855 Statthalter von Tirol, als solcher von 1852 bis 1855 auch Landeshauptmann von Tirol; in dieser Zeit: Etablierung des Land- und Oberlandesgerichts in Innsbruck sowie Anschluss Tirols an das Telegraphennetz;
von 1855 bis 1860 Statthalter in Venedig, anschließend Rückkehr nach Württemberg:

Böc

Brandl, J.

  • Person

Brennpunkt

  • Zeitung

Briard E.

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